Umgang mit notleidenden geschlossenen Fonds

Zielsetzung

Die Zahl notleidender geschlossener Immobilienfonds ist nach wie vor
hoch. Bei Medienfonds sind die ersten Fälle beim BGH entschieden.
Dies hat Auswirkungen auf daran beteiligte Kapitalanleger, aber auch
Kreditinstitute, die solche Fonds bzw. die Beteiligungen solcher Kapitalanleger
finanziert haben. Statt Krisenmangement zu betreiben, werden
Gerichte bemüht. Kapitalanleger versuchen, sich von ihrem Investment
zu trennen, Kreditinstitute versuchen, eigene Forderungen und Sicherheiten
durchzusetzen. Inzwischen liegt eine Fülle veröffentlichter Entscheidungen
von EuGH, BGH, OLGs, LGs, BFH, FGs vor. Dennoch stellen
sich zahlreiche Fragen: Wie entwickelt sich die Rechtsprechung zur Haftung beim
Vertrieb von Fondsbeteiligungen? Wie wirkt sich diese Rechtsprechung auf die Rechtsbeziehungen von Kapitalanlegern und finanzierenden Kreditinstituten
aus?; Lassen sich bei Medienfonds schon Grundsätze der Rechtsprechung
erkennen? Welche Probleme treten in Prozessen auf? Wie sehen die neueren gesellschaftsrechtlichen Entwicklungen in Rechtsprechung und Fachschrifttum zu notleidenden geschlossenen Immobilienfonds aus? Was sollten Anwälte von Anlegern, Fonds und Kreditinstituten bei Beratung und Prozessführung beachten?

Datum Uhrzeit Ort
17.02.2014 9.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr Eschborn / Ts.
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