Zivil- und aufsichtsrechtliche Fragen der Anlageberatung und Vermögensverwaltung

Neuere Entwicklungen und aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung

Zielsetzung

Auch drei Jahre nach Einführung des EU-Regelwerks MiFID II in die Praxis sind immer noch zahlreiche Fragen offen und der administrative Aufwand in der Anlageberatung und Vermögensverwaltung hat sich deutlich erhöht. Anleger und Banken beschweren sich gleichermaßen über die Folgen: Telefonate werden aufgezeichnet und mit der Dokumentation ist viel Papier verbunden.
Die Anforderungen an die Konzepteure von Finanzprodukten bzw. an die Vertriebsunternehmen sind detailliert und umfangreich, insbesondere durch das Produktfreigabeverfahren mit der Bestimmung des Zielmarktes, durch die Kommunikation zwischen Hersteller und Vertrieb sowie durch den laufenden Produktüberprüfungsprozess.
Ausgehend von den zivil- und aufsichtsrechtlichen Grundlagen ist Ziel des Seminars die Darstellung aller – nach den Vorgaben der Gesetzgebung und den von der Rechtsprechung entwickelten Pflichten – Anforderungen an eine anleger- und objektgerechte Kundenberatung und Vermögensverwaltung zur Vermeidung von Haftungsfällen. Neben dem großen Anlageberatungsteil wird das Seminar in dem Teil zur Vermögensverwaltung auch auf die Vertragsgestaltung und Haftungsfragen nach den neuen Regelungen eingehen und sowohl Fragen des Produktfreigabeverfahrens wie auch der Auswirkungen der Marktstrukturvorgaben behandeln.

Datum Uhrzeit Ort
30.06.2021 bis 01.07.2021 30. Juni 2021 – 9.30 bis ca. 17.30 Uhr und 1. Juli 2021 – 9.00 bis ca. 14.00 Uhr Frankfurt am Main

Ansprechpartner
Ansprechpartner
Ralf Becker, WM Seminare
Tel.: +49 (0)69 2732 553
r.becker@wmseminare.de
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